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Geburt und Vorsorge

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Geburt und Vorsorge

Bereits vor der Geburt können die zukünftigen Eltern etwas für die Gesundheit ihres Kindes tun – sei es durch eine gesunde Lebensführung, durch ärztliche Beratung oder durch Mutterschutz am Arbeitsplatz.
Kinder können bei ihrer Geburt Behinderungen zeigen oder äußerlich nicht erkennbare Störungen des Stoffwechsels oder der Hormonregulation. Andere Kinder sind in der frühen Säuglingszeit davon bedroht. Viele dieser Behinderungen und Folgen von Störungen sind durch Vorsorgemaßnahmen zu vermeiden oder durch Früherkennung und Frühbehandlung erheblich zu bessern.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nach der Geburt sind das beste Mittel, um Auffälligkeiten in der kindlichen Entwicklung frühzeitig zu erkennen. Damit steigen auch die Chancen für eine erfolgreiche Vorbeugung oder Behandlung. Denn gerade die frühkindlichen Entwicklungsphasen können in vielen Fällen wirkungsvoll beeinflusst werden.

Mit dem SGB IX wurde erstmals eine gesetzliche Grundlage für die interdisziplinäre Früherkennung und Frühförderung geschaffen. Alle notwendigen ärztlichen, therapeutischen, psychologischen und pädagogischen Leistungen sollen nun als abgestimmtes System aus einer Hand kommen.